| |
Gonlife joins Silentwalkers [Story]
|
|

eifriger Leutnant
  
|
Gruppe: Ehrenmitglied
Beiträge: 250
Mitgliedsnummer.: 65
Mood:
|

|
|
|
Ihr werdet sicher alle denken Gonlife is langweilig. Und ihr habt auch recht! Daher hier mal eine kleine geschichte!
Gonlife geht mit seinen Zuhörern in das Wohnzimmer seiner Wohung, und setzt sich auf den Sessel neben dem Kamin. "Hört zu meine Kinder. Ich werde euch eine kleine Geschichte erzählen. Und denkt daran, an jeder Geschichte, ist auch was wahres dran"
Ung Gonlife sprach:d
Es war damals ein kalter Wintertag. Und ich sass damals auf einem Berg, nördlich von Crossroads. Ich war jung und naiv, und darum sass ich oben, auf der Spitze des Berges, und beobachtete am kältesten Tag des Jahres die Gazellen, Zehvras und Kodos, wie sie verzweifelt nach Nahrung suchten und sich von den herumstreifenden Raptoren fürchteten. Es schneite ziemlich stark. Ich hatte schon nach ein paar Minuten, eine ziemlich dicke Schneeschicht auf meiner Hand. Zum glück hatte ich eine Wolldecke dabei, sonst wäre ich erst im nächstem Sommer aufgetaut. Gegen den Abend hin, hat es aufgehört zu schneien, und man konnte der Sonne zusehen, wie sie hinter dem längsten Gebirge im Brachland unterging. Es war ein eigenartiges Gefühl. Ich fühlte wie meine Haut von der eisigen Kälte des Schnees gequält wurde, und auch wie die warmen Sonnenstrahlen, mir Energie gaben. Ich stand langsam auf, denn ich bekam ziemlich grossen Hunger. Ich entschied mich den Raptor zu erlegen, der wahllos, jedes Tier in seiner Umgebung tötete, obwohl er nicht einmal Hunger hatte. Es war eine kurze Jagt, da der Raptor in voller Wut auf mich losstürmte. Ich kletterte wieder den Berg hinauf, den Raptor über den Rücken tragend, zum Lagerfeuer, welches ich vor der Jagt anmachte. Es war herrlich! Diese stille! Dieser Ausblick! Es passiert nicht oft, dass man das Brachland im Schnee sieht. Es war das erste mal, seid ich das Licht der Welt erblickte, das im Brachland Schnee viel. Ich meine bei uns in Mulgore, gibt es ein paar Monate im Jahr Schnee aber nicht im Brachland! Es war wunderbar die weiten Sandtäler mit Schneebedeckt zu sehen. Doch dies alles änderte nichts daran, dass ich an den Beinen friere und meine schwere Eisenrüstung, eher dieses kalte Gefühl verstärkt, als es zu lindern. Ich nahm noch einmal neben meinem Lagerfeuer platzt, und rauchte eine Kräuterpfeife. Während ich meine Pfeife vor mich her roch, entschied ich meine Alten Freunde im Bloodhof Dorf zu besuchen. Ich löschte das Feuer und machte mich auf den Weg nach Crossroads, um mir einen Fluglöwen zu mieten, um in meine geliebte Hauptstatt Thunderbluff zu fliegen. Es war bereits dunkel. Ich wusste nicht ob das Brachland schöner beim Sonnenuntergang, wenn der Schnee orange leuchtet, oder im Mondlicht, wenn der gesamte Boden, wie Milliarden Diamanten glitzert, aussieht. Es war schon sehr spät als ich in Thunder Bluff ankam, und alle Schlafmöglichkeiten im Gasthaus waren schon ausgebucht. Also beschloss ich, mich anderweitig zu beschäftigen. Ich habe gehört, dass sich nördlich und südlich des Bloodhof Dorfes, Minen befinden. Ich brauchte Kupfer, um neue Rüstungen zu schmieden, also machte ich mich auf Kupfer abzubauen. Bei der Mine Südlich vom Bloodhof Dorf traf ich ihn dann. Einen kleinen Krieger. Er war noch jünger und unerfahrener als ich, und wurde von einer Gruppe Eber bedrängt. Ohne grossartig zu überlegen rannte ich auf die Eber zu, und schlug sie Blitzartig in die Flucht. Der kleine Krieger bedankte sich und stellte sich auch vor. Sein Name war Seiiko. Ich wusste nicht warum, aber die grossartige Erdenmutter wollte, dass ich meine Freunde besuchen will, dass ich keinen Platz im Gasthaus finde, und dass ich hierher komme. Ich wusste damals noch nicht warum, doch es war Schicksal, bestimmt von der grossen Erdenmutter! Als ich Seiiko anbiet, ihm neue Waffen und Rüstungsteile zu schmieden, war er sehr begeistert, und folgte mir in beide Minen. Ab und zu machten wir rast und rauchten ein paar Kräuter, bevor wir uns wieder der suche nach Kupfer widmeten. Seit diesem Tag an, waren Seiiko und ich, gute Freunde. Er konnte leider, wegen seiner geringen Erfahrung, noch nicht in meine Gebiete vordringen, doch er liess immer von sich hören. Als mich Thrall, der stolze und unbesiegbare Hordenführer, in den Kampf gegen Stormwind und deren Bewohner rief, konnte ich mich leider für 10 Jahre nicht mehr bei Seiiko melden, und ich habe auch nichts mehr von Ihm gehört. Als wir Stormwind schon beinahe überrannt haben, mussten wir uns zurückziehen, weil die Gnome und Zwerge Undercity, die Stadt der Untoten belagerten. Zurück in Orgrimmar, entschied ich, meinen alten Kollegen, Seiiko zu besuchen und schrieb ihm einen Brief, dass ich kommen werde. Zwei Tage später kam ein Brief, vom Kalimdor Post Office, dass die gesuchte Person nun in Orgrimmar, im Tal der Ehre, oben am Waffenhändler wohnt. Überrascht stieg ich auf meinen Kodo und ritt wie vom Teufel gejagt ins Tal der Ehre. Als ich an die Türe der im Brief beschriebenen Behausung klopfte, hörte ich schwere Schritte auf mich zukommen. „Bum!, Bum!, Bum!“. Ich wusste nicht ob dies mein Herz oder die Schritte waren, jedenfalls war es tief und laut! Als sich die Tür öffnete, stand vor mir ein schwarzer Taure, sein Körper verborgen in schwerster Rüstung, und in der rechten Hand, hielt er eine riesige Axt. Mir machte dieser Anblick nichts aus, weil ich im Kriege so vieles erlebt habe, aber jemand anderes, würde wohlmöglich zu Tode erschrecken. Er sah mich an, und ich sah erstaunt zurück, und dachte in mir, dass die bei der Post vielleicht die falsche Adresse angegeben haben. Auf einmal sprach der Taure mich an: „Was wollen Sie, ich hab es ziemlich eilig! Die Allianz greift Crossroads an!“. Da hab ich ihn erkannt. Es war Seiiko! Das aussehen mag zwar anders sein, doch reden tut er genau gleich wie damals! Doch er schien mich nicht zu erkennen. „Ich werde Sie begleiten, lassen sie uns die Allianz in Ihre unterirdischen Löcher zurückschlagen!“. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging er an mir vorbei, und ich ging ihm hinterher. Wir konnten keinen Fluglöwen nehmen, da der Greifenmeister in Crossroads bereits gefallen ist, also stiegen wir auf unsere Kodos und ritten nach Crossroads. Etwa zehn Kilometer von Crossroads entfernt, sah man schon den Rauch der brennenden Häuser von Crossroads und man hörte das Kampfgeschrei. Wir schlossen uns einer kleineren Gruppe von Untoten und Orcs an, die, wie wir schnell bemerkten, ziemlich unerfahren und mit Angst in den Kampf zogen. Ich und Seiiko stiegen von unseren Kodos runter, und rannten so schnell wir konnten und so laut wir konnten in das Gefecht rein. Seiiko nahm seine riesige Axt heraus, und ich meine Klinge und Faustwaffe. Wir schlugen uns Seite an Seite, durch die Reihen der Zwerge, Elfen, Gnome und Menschen. Mein Kopf war komplett in Blut gebadet, denn ich schlug mit voller Kraft auf die Allianz ein! Ich war alt, und war von den vielen Kriegen schon völlig erschöpft. Stark erschöpft ging ich in die Knie und stütze meine Arme am Boden ab, während die Schlacht um mich herum weiterging. Ich konnte es nicht fassen, dass ich nicht mehr mochte! Ich wusste nicht warum, doch auf einmal kam ein starkes Stechen im Nierenbereich und ich sah nur noch eine kurze Kampfszene vor meinen Augen. Damals bei Stormwind, als ein Nachtelfenkrieger mir sein Schwert in die Seite rammte. Eine alte Kriegswunde! Eine der vielen, nur kostete diese mir beinahe das Leben! Ich hatte gerade genug Kraft, meinen von Blut triefenden Kopf zur Seite, zu schwenken, rechts Kämpfte Seiiko unerschöpflich weiter und rechts sah ich drei Gestallten auf mich zu rennen, mit gezogener Waffe. Ich sah schon mein Ende kommen, doch wollte ich nicht kampflos Aufgeben, und stand mit letzter Kraft auf. Ich sah nur noch rot. Das blut floss nun auch über meine Augen! Kurz bevor ich, meinen zu meinem Letzten hieb ansetzen wollte, erkannt ich Ihn! Ihn, dem ich alles zu verdanken habe! Danael, der Druide. Ich war mit Ihm seid Kindestagen an, und wir haben zusammen eine Gilde eröffnet. Wir waren „Die Kinder der Nacht“. Neben ihn seine Frau Triplexxa die Priesterin und noch mein alter Freund und Helfer Bairgrith der Magier. Danael meinte scherzend; „Du badest dich wohl noch immer im Blut der durch dich gefallenen Gegnern“. Ich konnte nicht lachen, weil mir alles wehtat. Doch ich gab mein bestes. Danael nickte zu seiner Frau, die mich mit sofort Heilte. Dieses Gefühl… Es erinnerte mich, wie ich damals, in eisiger Kälte auf dem Hügel sass, von oben die Sonne auf mich schien, und von unten der kalte Schnee mir zusetzte. „Gonlife alter Hase, noch nicht genug vom Krieg?“ fragte mich Bairgrith. Und als mein Name viel, hörte auch Seiiko auf zu kämpfen und sah überrascht zu mir rüber. Ich antwortete rasch auf Bair’s Frage: „Es ist niemals genug, sollange die Elfen noch herumhüpfen, die Menschen Kriege anzetteln, die Zwerge buddeln und die Gnome erfinden können!“ und Wandte mich Seiiko zu, der sich noch immer wie der Esel aufm Berg nicht rührte. „Wie ich sehe haben wir beide uns verändert, junger Krieger!“. Seiiko hatte nichts gesagt, sondern rannte nur auf mich zu, und wollte mir die Handgeben. Auf einen solchen Handschlag kann der stärkste Krieger nicht vorbereitet sein. Meine Hand flog beinahe über das gesamte Brachland. Die Schlacht war gewonnen, und ich und Seiiko gingen auf den Hügel nördlich von Crossroads. Auf den Hügel wo alles vor zehn Jahren begann, rauchten ein paar Kräuter zusammen, und redeten was in den Letzten paar Jahren passierte. Seiiko erzählte mir voller Freude, dass er mit einem seiner Kollegen, in zu den Silentwalkers, gehen würde, um die zerfallene Gilde wieder aufzubauen. Er fragte mich, ob ich nicht auch zu ihnen kommen will, weil sie jede erdenkliche Verstärkung brauchten. Doch ich war damals noch dem Black Rock Clan verpflichtet, und war ihnen so einiges schuldig. Nach vielen Unstimmigkeiten, habe ich alle Hebel in Bewegung gesetzt, und meine Schulden abgearbeitet. So kam ich zu den Silentwalkers….

--------------------

|
|
|
|
|

eifriger Leutnant
  
|
Gruppe: Ehrenmitglied
Beiträge: 250
Mitgliedsnummer.: 65
Mood:
|

|
|
Hier ein bisschen anderer Style. Ich mag ihn nicht, aber mal was neues  Morik is party up „Brennender Fussboden, roter Himmel und Schwefel in der Luft. Ich konnte kaum atmen. Ich wollte in die ferne blicken, doch alles was ich hinter dem dichten Rauch sah, war rot! Ein blutroter Himmel. Er war wundscherschön. Vielleicht auch nur in den Augen eines Kriegers. Doch für mich war es die schönste Farbe, mit der die Erdenmutter den Himmel anmalen konnte. Ich und Seiiko, versuchten uns durch den dichten Rauch zu kämpfen. Wir hörten in der Ferne, wie sich zwei Klingen kreuzen. Wir entschieden nachzusehen. Der Klang der Klingen wurde immer Lauter, und wir bemerkten, dass es immer mehr Klingen wurden. Plötzlich sahen wir, einen Untoten Schurken, der sich gegen eine Überzahl dieser schwächlichen Gnome wehrt. Wir entschieden ihm zu helfen und stürmten auf die Angreifer.“ Als Gonlife gerade eine Atempause, kam aus einer ecke, welche vom Kaminlicht nicht erfasst wurde ein Untoter Schurke herausgeschlichen. Die kleineren Zuhörer, konnten sich aus Angst nicht rühren, und die ein bisschen älteren zogen sofort, ihre Dolche, Schwerter, Äxte und Knüppel. Doch Gonlife sprach weiter: „Meine Kinder, darf ich euch Morik, den Schurken über den ich euch gerade am Erzählen bin, vorstellen! He Morik, bist du als Kinderschreck eingestellt? Kündige dich nächstes mal an.“ Gonlife und Morik fingen an laut zu lachen, und die Kinder beruhigten sich langsam. Morik setzte sich zwischen die Zuhörer und sagte: „Ich werde euch erzählen, wie es dazu gekommen ist, und was wirklich passierte, bevor Gonlife wieder nur Geschichten erfindet!“ Morik rappelte sich auf und trank noch einen Schluck wein, bevor er anfing: „Ich war gerade in einer Mission für die Horde, wo ich diese zwergischen Arbeiter in der ‚Sengenden Schlucht’ ausradieren musste. Doch auf einmal wurde ich von einer riesigen Gruppe von Gnomen überrascht. Es waren Hunderte, wenn nicht Tausende! Ich kämpfte gegen sie, und einer nach dem anderen biss ins Grass, „ Gonlife gähnte absichtlich lautstark, und die Zuhörer fielen ins Gelächter. Doch Morik hielt das nicht ab, und setzte mit einem schmunzeln im Gesicht, seine unglaubliche Geschichte fort. „und es blieben nur noch vier übrig. Doch auf einmal kamen zwei Krieger aus dem Nebel geschossen. Ich war erstaunt, dass ich solch riesige Kühe, nicht vorher erblickte, aber der Nebel war zu stark. Sie haben so laut geschrieen, dass man meinen könnte, der Untergang der Welt sei ihnen auf den Fersen. Ich erinnere mich, Seiiko hatte den wunderschönen Arkanenschnitter der rot leuchtete und Gonlife hatte einen weissen Demonentöter.“ Alle Zuschauer sahen zu dem weissen Schwert, welches neben den vielen anderen, an der Wand hing. Als Morik weiterreden wollte unterbrach ihn Gonlife mit einem Husten. Dies war sein Zeichen, dass er weitererzählen wollte. „Nun ja, ich war nur dabei als vier Gnome da waren. Aber ich erinnere mich genau, dass ich einen Gnom übersehen habe, und Ihn zertreten habe, als ich zum hintersten Gnom gerannt war. Nun, jedenfalls gingen wir zusammen, in die Hammerfall Kneipe. Ich mag das Arathi Hochland, muss ich ehrlich sagen. Aber wir gingen nicht wegen des schönen Landes, sondern wegen des guten Weines und der Kräuter dorthin. Und da traff ich Sie… Meine erste grosse Liebe. Ja gross im wahrsten Sinne des Wortes“

--------------------

|
|
|
|
|

Mr. Seiiko
 
|
Gruppe: Ehrenmitglied
Beiträge: 197
Mitgliedsnummer.: 59
Mood:
|

|
|
so ist es gewesen  eine wahre geschichte, wie sie sonst nur in büchern zu finden ist. ps: du hast die schönene taurinnen weggelassen, mit denen wir nach der erfolgreichen verteidigung crossroads feierten, und den vielen wein den wir getrunken haben  , nachdem dein kräuterbeutel alle war. und wie uns die mädels nach hause gebracht haben, weil wir nicht mehr gehen konnten, bzw keinen huf vor den anderen setzten konnten, und wie wir mit jeweils 2 von den kühen in unseren armen am nächsten morgen aufgewacht sind.
--------------------
 Vast = Seiiko
|
|
|
|
|

bissiger Jagdhund
  
|
Gruppe: Ehrenmitglied
Beiträge: 251
Mitgliedsnummer.: 98
Mood:
|

|
|
WoW schade das ich das erst jetzt gelesen habe, wirklich kreativ. Ich wäre froh wenn solche geschichten hier öffters auftauchen würden Wie bei Shakgrim wäre wohl auch meine geschichte nicht das ware ... Bevor ihr euch totliest das gleiche steht in dem Thema das ich eröffnet habe ... ich habs nicht gleich getan weil das zuerst keine Geschichte werden sollte Ein Elfen druide in der blüte seines Zyrkels (lvl 40 mit einen alten kampfkompanen Moli auch Druide) der plötzlich entscheidet das ihre Rasse nicht das wahre ist und daher zusammen mit Molinaro zu einer Shamanin vom "Zyrkel des Cenarius" geht. Die shamanin war aber noch unerfahren und so mussten wir als kleine ork Kinder (lows) anfangen. Um der Shamanin zuzeigen wie alles geht brechen wir also zu dritt auf um uns für den Kampf gegen unsere frühere Rasse zu stärken. Um nicht alleine im Kampf zusein haben Molinaro, die Shamanin Thundris und ich Gnaka beschlossen eine Gilde zu gründen .. zu Ehren der großen Orks (aus Herr der Ringe, etwas besseres viel uns erstmal nicht ein) nannten wir uns "The deadless Urukhai" so fing alles an bald kamen Selinde, Pok und viele neue Mitstreiter dazu, so das wir beschlossen uns umzunennen in "Ultima Ratio" was sich als fehler erwies .. wir haben so zwar viele treue Kämpfer und Kämpferinnen gewonnen aber ein kleiner haufen möchtegern kämpfer hat die Gilde zu einen Kindergarten verwandelt, den zuviele nicht ertrugen und uns verließen ... so beschloss Moli etwas zu unternehmen, er schlich sich jeden Abend nach der Schlacht heimlich zu einer Fremden Gilde und zwar "Silentwalkers" was er da tat wusste ich nicht. Nach einer langen Schlacht gegen meine frühere Heimat Darnassus -ich musste alte Schulden begleichen- kam ich zurück nach Orgrimmar ich suchte meine alten Freunde doch ich fand keinen. Einpaar alte gesichter erkannte ich aber sie waren nichtmehr bei uns... ich fragte wo die anderen sind und sie lachten nur und sagten "frag mal bei Silentwalkers, Haha die alte Gilde war doch sowieso dem untergang geweit" mir viel jetzt erst wieder ein wen ich da wieder erkannte es war eines dieser "Kindergartenkinder" die noch grün hinter den Ohren waren. Nachdem ich eine freundliche Wache nach der Gilde "Silentwalkers" fragte sagte diese mir wo sie zu finden sei, als ich sie fand kamen mir die tränen, ich dachte wir hätten uns komplett aufgelöst doch dem war nicht so... die freundlichen Leader und Member von Silentwalkers haben die treuesten unter uns aufgenommen, und so ging ich fasst rennen und mit tränen über der vom Kamf zernarbten Wange zu ihnen um mich auch Rekrutieren zu lassen. Ich war heil froh das sie einwilligten, mich ungewaschenen und von der Schlacht gegen die Langohren verletzten Jäger zu einen Kämpfer von "Silentwalkers" zu machen. Nach einer Erholungsphase und einem besuch im Waisenhaus von Orgrimmar wo ich die Traurigen Tränen der Kinder gesehen habe deren Väter nicht wieder aus Darnassus kämen. Ich wollte gerade das Waisenhaus verlassen als ich Gelächter von drausen hörte ich öffnete die Tür und sah wie die "Grünschnäbel" die die auflösung von "Ultima Ratio" verursachten,und noch nie bei einer richtigen Schlacht dabei gewesenden waren die Waisenkinder mit Steinen bewarfen ich konnte nicht anders mein Puls raste deren neue Gilde war "Black Rock Clan" ich hätte von solchen leuten mehr erwartet, also ging ich mit meiner Stumpfen Axt zu ihnen und unterhielt mich mit ihnen "Na wie gehts wart ihr schon Ehre machen ?" sie sahen sich an und fingen an su lachen "Muahaha was sollen wir da? du siehst ja warum diese Kinder hier sind oder?". Ein leichtes grinsen vertiefte mein zernarbtes Gesicht... "oja das sehe ich ... wisst ihr das ich einen kleinen Teddy und einen Mietze Katze für die Kinder habe? Ich nenne sie "Bulrock" und "Morvin" und sie mögen es nicht wenn man Kinder ärgert" ich konnte nicht andersm, ich holte eine kleine Holzpfeife raus (ein Geschenk von einen meiner Jägerlehrer) und pfiff zweimal, imnu sprangen eine Weiße Raubkatze und ein Brauner Bär aus dem Fenstern der Waisenhauses. Zwar waren die schreie der beiden Tölpel nicht zu übgerhören aber damit die Kinder keine angst vor ihren "kuscheligen freunden" bekamen ging ich zu ihnen ins Waisenhaus machte die Tür zu und das einzige was zu den Kinderohren drang war..... Mein lautes, lautes Lachen Ich hoffe es ist nciht zulang (brachte zuviel spass um aufzuhören) Mfg Gnaka

--------------------
Wer bis zum Hals in Scheisse steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen!
|
|
|
|
|

eifriger Leutnant
  
|
Gruppe: Ehrenmitglied
Beiträge: 250
Mitgliedsnummer.: 65
Mood:
|

|
|
*offtopic* nun. ich schreib eine weitere Geschichte  um mein Topic aufzufrischen*/offtopic* Everybody is leavingIch lief durch den Regen mit gesenktem Haupte, was man von so einem stolzen Krieger selten sah! Am Eingang seiner Höhle schlug ich mit meiner mächtigen Faust an die Höhlenwand und schrie: "Verraten! Ich wurde verraten! Und weswegen? Wegen der Gier! Ich habe mein Gesicht vor meinen Freunden verloren, nur weil meine Kameraden nicht von einem Strang losslassen konnten, der zum reissen verurteilt war! Nur um ein paar schäbige Waffen aus der Lava von Ragnaros zu hohlen? Ist dies ihr einziges Ziel? Wo bleiben die anderen Ziele? Freundschafft? Zusammenhalt? Ist das alles von der Gier bezwungen worden?" Ich viel auf die Knie und schaute zum Mond hinauf, der ganz schwach durch die Wolken schien "Ach wie schön es früher doch war" lies einen Seufzer von sich "warum haben sie nicht auf mich gehört, warum nur... ". Nana mein alterchen" hallte aus der Höhle hinaus. Ich sprang sofort auf und zückte meine Waffe. Ich war sehr erstaunt als Dinoz, ein alter Taurenschamane ins schwache Mondlicht trat. Ich war begeistert meinen alten und guten Freund wieder zu sehen, genau das richtige in dieser trostlosen Zeit. Wir redeten die ganze Nacht durch, und ich beschloss sich seiner Gilde, der Honor, anzuschliessen. Ich stellte schnell fest, dass in dieser Gilde, Verrat mit dem Tod bestraft wurde, Freundschaftsbruch mit dem Ausschluss. Dies war eine kleine verschworene Hordenstreitmacht. Genug um alle Gegner der Horde zurückzuschlagen, doch nicht zu gross um Verräter zu beherbergen. Man kam nur mit Empfehlung in diese starke, mit Prinzipen erfüllte Gemeinschaft. Nun zog ich unter dem Banner der Gerechten umher, und merzte die verdorbeinheit in Form der Allianz aus immer einen Blick auf die Silentwalkers gerichtet. Noch waren dort viele gute Männer, noch will ich sie nicht ganz im Stich lassen, und sie aus dem Sunf der Gier befreien. Ich erfuhr von einem Freund von mir, das der strang der reissen musste, gerissen ist. Mit der Zeit wurde meine Waffe stumpf und meine Ausrüstung rostig. Ich schloss mich einer Gruppe junger Hordler an, die den Herr des Feuers, Ragnaros herausfordern wollten. Leider gaben viele zu schnell auf, und es wurde nichts daraus. Danach schloss ich mich mehreren von Honor an, zusammen mit den gerechten von Justice Lord Nefarian zu töten. Und wieder Berichtet mir ein guter Freund das immer mehr Leute von Silentwalkers gehen. Kurz befor wir Nefarian, Herrn des Pechschwingenhortes zugrunde richten wollten, blieb ich stehen und überlegte mir: "Soll ich meinen Untergebenen zurückschicken, der sich um sie kümmert ...? Wie würde er begrüsst werden...?" *Offtopic* beantwortet mir mal die letzten zwei sätze*/offtopi*

--------------------

|
|
|
Thema wird von 1 Benutzer(n) gelesen (1 Gäste und 0 Anonyme Benutzer)
0 Mitglieder:
|
|